Wir sind Liebhaber von Afghanischen Windhunden, seit über 30 Jahre begleiten diese tollen Tiere unsere Familie, als Familienmitglieder. Wir sind Vater und Tochter.

 

Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi

 

Wie unser Kennelname entstand; Zu Erst wollten wir uns nur Shari-Shani nennen, unsere Hunde haben wir schon immer mit 'Shanis' gerufen starkt verfremdet vom französischen Wort ('chien'=Hund) und die Afghanen werden als 'königlich' in ihrem auftreten beschrieben, so haben wir uns das arabische Wort ('Sharif'= König) verfremdet. Der Zusatz 'an-Amir' kam dazu als unser Yasir-Amir in jungen Jahren uns schlagartig verlassen hat....zur stetigen Erinnerung sollte er in unserem Kennelnamen weiterleben...

 

Wie kamen wir zum afghanischen Windhund?

Mein Vater wünschte sich schon als Kind einen Hund, sein Nachbar hatte ein deutschen Schäferhund mit dem er Gassi gehen durfte und es war ziemlich schnell klar, wenn er erwachsen ist will er auch einen Hund haben.

Damals, wie auch heute, gab es die Sammelbilder und er hat angefangen Hundebilder zu sammeln, so kam es, dass er den Afghanen zum ersten Mal auf  einem Bild sah und er war begeistert, von der Ausstrahlung dieses Hundes.

Es sollten aber noch einige Jahre vergehen, bis er einen Afghanen live sehen durfte.

Nachdem in den 80iger Jahren das Haus mit Garten gebaut wurde und prompt auch was geklaut wurde, war der Entschluss gefasst es muss ein Hund ins Haus, aber es sollte dann schon ein afghanischer Windhund sein, wenn es irgendwie möglich ist.

So ging mein Vater zur einer Hundeausstellung auf dem Killesberg in Stuttgart. Da sah er sie dann - die afghanischen Windhunde.

Mein Vater sprach damals mit Frau Diotima Schäfer, ob sie Welpen hat, doch sie hatte gerade keine Welpen und er wurde weitergeleitet zur Frau Rosi Sommerer, da gab es Welpen und so zog kurze Zeit später Tom benim Arkadas bei meinem Vater ein, als sein erster Afghanenrüden. Ein Jahr später zog dann Dangari de Jawo-Sha bei uns ein, unsere erste Afghanenhündin. So entstand die Liebe und Leidenschaft für den afghanischen Windhundes. Mir wurde es sozusagen in die Wiege gelegt- die Leidenschaft zum Afghanen, es war während meiner Kindheit mindestens ein oder zwei Afghanen im Haushalt.